Wir laden Sie herzlich ein, die Ergebnisse der Ideenoase zu bewundern.
Luqman (1b) hat vor allem gemalt und eine Papprohrbahn angefangen. Er stieß erst sehr viel später zur Ideenoase dazu.
Pavlo (2a) ist interessiert an Konstruktionen. Er plant seine Schritte sehr genau. In seinem Heft kann der Betrachter die Schritte nachvollziehen.
Leon (2a) kam erst später dazu. Er hat Freude am Bauen.
Helena, Havva, Luena und Sofiia aus der Klasse 2 waren fasziniert von filigranen Ausmalbildern und erstellten jeweils ein Leporello zu einem Thema. Die Geduld verdient Anerkennung.
Naya (3a) hatte große Freude am Nähen mit der Hand. Stich für Stich arbeitete sie sich mit einer Engelsgeduld voran, um ein Kleidungsstück für eine Puppe herzustellen.
Salih (3a) ist fasziniert von Fluggeräten und landete so bei der Konstruktion eines Zeppelins. Auch hier lohnt sich ein Blick in das Begleitheft.
Alisa (3a) wollte unbedingt malen. Ihre anfänglichen Vorübungen haben sich gelohnt. Alisa hat mehrere Acrylbilder auf Leinwand gemalt und während des künstlerischen Schaffens viel dazugelernt.
Amiel (3a) ist mit seiner Roboterhand an technische Grenzen gestoßen. Fasziniert von Theas Projekt hat er gefragt, ob er bei ihr mitmachen dürfe. Hier hat er Einsatz, Fingerfertigkeit und Ausdauer bewiesen.
Thea (4a) hat sich vom japanischen Kunstwerk „1000 Kraniche für den Frieden“ inspirieren lassen und Kraniche in unterschiedlicher Größe und mit verschiedenen Papiersorten mit Hilfe der Origami-Technik gefaltet. Die Großzahl der Kraniche hat sie gefaltet, z. T. auch in ihrer Freizeit. Später bekam sie Unterstützung von Amiel (3a) sowie Erva und Amna (4a).
Jonathan (4a) interessiert sich für Boote und Schiffe. So hat er zunächst verschiedene Modelle entworfen und mit Material experimentiert. Auch die feinmotorische Herausforderung, ein Miniaturbuddelschiff zu bauen, hat er angenommen.
Lionel (4a) und Richard (4a) mussten die Ideenoase vorzeitig verlassen, möchten ihre Ideen aber trotzdem ausstellen.
Mir war es eine Freude, mit den Kindern auf ihre ganz persönliche Entdeckungsreise zu gehen. Sie sind abgetaucht in ihre Kreativität und selbstbewusst wieder aufgetaucht. Die Kinder können stolz auf sich sein und ich hoffe, Sie sind es auch.
Hut ab!
Christine Bode
Fachkraft für Begabtenförderung
Schule Cranz



